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Eisenmangel ist ein häufiges Krankheitsbild mit unspezifischen Symptomen. Die Folgeerscheinung ist die Eisenmangelanämie.
Die Eisenmangelanämie
- ist morphologisch eine mikrozytäre Anämie
- ist eine hyporegeneratorische Anämie (tiefe Retikulozytenzahl)
- ist die häufigste Anämie weltweit (in westlichen Ländern v.a. bedingt durch chronische Blutungen, in Drittweltländern v.a. bedingt durch Mangel in der Ernährung)
- entsteht aufgrund einer gestörten Hämoglobinsynthese bei vermindertem Körpereisen (leere Eisenspeicher)
Klinisch relevante Fakten zur Bestimmung von Kenngrössen des Eisenhaushalts
Versuchen Sie die folgenden Fragen welche im 3. - 6. klinischen Jahr auftauchen (siehe VAM, Differentialdiagnose innere Medizin, Eisenmangelanämie) zu beantworten.
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© bipweb Biochemische Praktika für Studierende der Medizin, Webunterstützung Biochemisches Institut der Universität Zürich, Impressum. letzte Änderung, PI, 01.07.2005 Rückmeldung |
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